Das Team Austria startet in die Nationen Weltmeisterschaft „Supermoto of Nations“ in Pleven, Bulgarien.
Die Strecke ist mit seinem asphaltierten Offroadbereich- der Skysektion, einzigartig.
Alle Fahrer versuchen im freien Training erstmals die Strecke sektionsweise einzustudieren.
Jeden Fahrer steht nur 1 freie Training zur Verfügung, bevor es schon ins Zeittraining geht. In diesem wird die erste wichtige Startposition für die Qualifikationsrennen am Samstag ausgefahren.
Hannes Maier zeigt vollen Einsatz auf der für ihm neuen Strecke und mit den für ihn neuen Dunlop Reifen. Er sichert sich zuerst Startplatz 10 und fährt ein entbranntes Rennen. Hannes kann mit seiner KTM stetig Druck auf die Konkurrenz aufbauen und zeigt tolle Überholmanöver. Er sichert als Erster Platz 6 für Team Austria!
Andi Rothbauer kommt von Anhieb besser zu recht. Er kennt die Reifen und die Strecke von seiner WM Erfahrung. Er kann sich Startplatz 6 sichern. Im Rennen startet der Honda Rider perfekt. Er liegt zuerst auf Platz 4, wird jedoch stark attackiert, ein Konkurrent drängt ihm von der Ideallinie, ein Weiterer fährt ihm ins Motorrad und so können gleich 3 Fahrer innen vorbeigehen. Platz 7 gibt Rothbauer aber nicht mehr ab und sichert eine weitere Top Position für das Team!
Thomas Neuburger zollt, als Nachwuchsfahrer, dieser neuen, herausfordernden Strecke kaum Respekt und kann sich stetig verbessern und einen guten Rhythmus finden. Zum Zeittraining fährt er sich schon Position 13 heraus. Im Qualifikationsrennen gelingt dem KTM Pilot ein Top Start, leider lässt er sich im Offroad vorerst aus der Ruhe bringen und muss einige Positionen einbüssen. Als er seinen Rhythmus gefunden hat gibt auch er Alles und baut kräftig Druck auf seine Vordermänner auf. Er zeigt super Überholmanöver und fährt in seinem ersten internationalen Renneinsatz Platz 13 ein!
Für die Finalrennen am Sonntag werden die 2 besten Resultate der Qualifikationsrennen addiert und somit belegt Team Austria mit 13 Punkten Platz 8.
Dies bedeutet dass wir die Startposition 8 (2.Startreihe!), als auch Startposition 24 inne haben.
Teammanager Claudia Rothbauer: „Mit einem Top 10 Ergebnis sind wir schon sehr zufrieden. Die Jungs konnten sich heute konstant verbessern und mit der spektakulären, wie auch technisch schweren, Strecke anfreunden. Für Sonntag sind sie sehr motiviert und wollen sich international wieder gut platzieren.“