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Alt 6. February 2007, 14:18   #31 (permalink)
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wui... *schwitz*

hehe...
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Alt 6. February 2007, 14:23   #32 (permalink)
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aso... ich hab sicher einen virus, mein handy schaltet sich oft aus, kann ich einen norton draufspielen?
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Lg Bea
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Alt 26. February 2007, 10:02   #33 (permalink)
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PC-WELT.de


Zitat:
Zerfall der CD bedroht musikalisches Kulturerbe


Die Versprechungen der Industrie Anfang der 80er Jahre, mit der CD ein Speichermedium für die Ewigkeit gefunden zu haben, entpuppen sich immer mehr als Ente. Das Deutsche Musikarchiv fürchtet um seinen CD-Bestand und schlägt Alarm: "Selbst bei perfekten Lagerbedingungen kann man den langsamen Zersetzungsprozess einer CD nicht aufhalten", klagt der Leiter des Archivs, Ingo Kolasa.

Seit 1983 wird von jeder Audio-CD, die in Deutschland verlegt wird, ein Exemplar in dem Musik-Archiv in Berlin abgelegt - Mittlerweile bereits über 373.000 Silberscheiben. Bei rund 200 CDs, die in den ersten drei Jahren der Archivierung eingegangen sind, zeigt ein Messgerät allerdings schon Zersetzungserscheinungen. Er habe schon damals Zweifel an den Versprechungen der Industrie gehegt, sagt Kolasa. "Die CD war der erste Tonträger, der aus einem Material-Mix bestand. Die konnten zu dieser Zeit noch gar nicht wissen, wie diese Stoffe miteinander reagieren."

CD IST ZU ANFÄLLIG
Vor allem die Lacke, die früher für den Label-Aufdruck verwendet wurden, entpuppen sich heute als Killer jeder CD. Sie fressen sich durch die einzelnen Schichten und beeinträchtigen die Reflexionsfähigkeit der CD. Ergebnis: Sie ist nicht mehr zu lesen. Aber auch infolge regelmäßiger Nutzung erleidet eine CD unwiderrufliche Schäden. Schon durch leichtes Biegen entstehen in ihrem Schutzlack Haarrisse, durch die Feuchtigkeit eindringen und die Schutzschicht so zerstört werden kann. Ist der Tonträger zu lange dem Sonnenlicht oder zu großer Kälte ausgesetzt, werden ebenfalls Zersetzungsprozesse in Gang gesetzt. Kolasas Fazit: Die CD ist viel zu sensibel, um ewig halten zu können.

"Unter idealen Lagerungsbedingungen gebe ich einer CD 50 bis 80 Jahre Lebensdauer", sagt der Leiter des Lehrgebietes Multimedia und Internetanwendungen der Fernuniversität Hagen, Matthias Hemmje. Eine "Lagerung unter idealen Bedingungen" hieße jedoch, dass die CDs nicht angefasst und staub- sowie lichtgeschützt in klimatisierten Räumen aufbewahrt werden müssten, deren Temperatur 18 Grad Celsius nicht übersteigt. An das Abspielen der CD unter solchen Bedingungen sei kaum mehr zu denken.

NOCH SCHLIMMER: SELBST GEBRANNTE CD’S
Noch kurzlebiger sind selbst gebrannte CDs, wie sie in Privathaushalten zu Hunderttausenden im Einsatz sind, um Fotoalben, Musik oder Videos zu sichern. Laut Hemmje können diese schon nach einem Jahr nicht mehr lesbar sein. Der Dozent empfiehlt deshalb, die Daten auf externe Festplatten zu speichern. 500 Gigabyte reichten immerhin schon für die Fotoalben und die Musiksammlung.

Über das Abspeichern ihres CD-Bestands auf externen Festplatten hat das Musikarchiv bereits nachgedacht. Deshalb wurde im vergangenen Jahr ein Probelauf gestartet, bei dem eine Firma die Daten aller 20 000 Silberlinge, die 2006 veröffentlicht wurden, auf einen Massenspeicher kopierte. Das lief gut. Aber es handelte sich auch "nur" um den CD-Bestand eines Jahres. Doch was wird mit den CDs, die vor 2006 erschienen? Darauf weiß auch Kolasa keine Antwort. Geht man davon aus, dass jede CD rund 700 Megabyte Daten speichert, sind bei Kolasa 261 Mio. Megabyte archiviert. Das sind rund 255.000 Gigabyte oder 249 Terabyte. Keine Festplatte ist so groß.

“WÄRE MAN DOCH BEI VINYL GEBLIEBEN“
Weil das Problem nicht nur das Musikarchiv in Berlin, sondern alle Bibliotheken und Archive weltweit betrifft, forscht Hemmje mit einigen Kollegen seit 2006 im Auftrag der EU, wie sich Dateien so sichern lassen, dass sie auch in 100 Jahren noch zu lesen sind - sowohl was Haltbarkeit als auch die Kompatibilität der Daten angeht. Sonst könnte es sein, dass in 100 Jahren niemand mehr Beethoven oder Mozart kennt - weil niemand mehr ihre Musik hören kann.

So sehr Kolasa ein Speichermedium, das ewig hält, begrüßen würde, wäre es für ihn doch nur ein "Mittel, eine schlechte Kopie festzuhalten". Sein Sammlerherz würde viel lieber die Original-CD, das Artefakt, erhalten. Doch von diesem Traum muss er sich langsam verabschieden und wird nostalgisch: "Ach wäre man doch bei der guten alten Schellack- oder Vinyl-Platte geblieben." (pcwelt/kiss)
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Alt 28. February 2007, 13:05   #34 (permalink)
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Quelle: derstandard.at


Sind Instinkte messbar?
Tiere be*vor*zugen in Futter*versuchen ein*deutig "bio" – mit der Bio*photonen*emissions*messung wird, so Herbert Klima im Interview, Qualität ganzheitlich messbar
Am Ludwig Bolzmann Institut für Biologischen Landbau wurden mit Kaninchen, Ratten und Hühnern Futterwahlversuche durchgeführt. Die Ergebnisse waren hochsignifikant. In allen drei Versuchen präferierten konventionell gefütterte Tiere die biologischen Anbauvarianten. Warum? Eine mögliche Antwort liefert die Biophotonenemissionsmessung. Der Österreichische Biophysiker und Pionier dieser Methode im Gespräch mit Andrea Niemann.

derStandard.at: Ob Biogemüse, Wasser oder Freilandeier: Die Biophotonenemissionsmessung wird in der Bioproduktion als Parameter gerne zitiert. Was wird da gemessen?

Klima: Das ist ein empfindliches Messgerät für Lichtquanten oder Photonen. Diese Lichtquanten wurden von Albert Einstein in die Wissenschaft gebracht, der gezeigt hat, dass sich Licht nicht nur als Wellen ausbreitet sondern auch aus einer körnigen Struktur besteht. Diese nennt man Lichtquanten.

Wenn sich unser Auge an die Dunkelheit gewöhnt, sich adaptiert, dann kann es auch einige wenige Lichtquanten wahrnehmen. Genau das macht dieses Gerät. Das ist ein Photo-Elektronen-Vervielfacher oder Photomultiplyer - ein empfindliches Messgerät für Lichtquanten oder Photonen. Mit diesem Gerät kann man sehen, was ein Organismus aussendet.

derStandard.at: Welche Sichtweise auf Organismen ergibt sich aus der Photonenmessung?

Klima: Man kann Pflanzen beobachten oder Blutzellen während sie die Immunabwehr setzen. Dabei senden diese Licht aus. Und wir haben uns gefragt welche Bedeutung hat dieses Licht im Organismus? Der Grund für das Leuchten ist, dass Zellen andere Zellen mit Licht informieren.

derStandard.at: Wie genau kann man sich das vorstellen?

Klima: Wir konnten in Studien in der Gewebekultur zeigen, wenn wir das Licht des Saurestoffes in der Immunabwehr nehmen (Anm.: Licht im grünen, roten, dunkelroten und infraroten Wellenbereich) und die Photonen dieses Lichtes auf polymorphkörnige Leukozytenzellen, die am Immunabwehrprozess noch nicht beteiligt sind, anwenden, so werden diese aktiviert. Das heißt Licht hat im Körper eine unglaubliche Funktion und steuert Prozesse. Darüber gibt es Doktorarbeiten.

derStandard.at: Wie ist das Lichtquantenwissen auf die Nahrungsmittelqualität umzusetzen?

Klima: Auch der pflanzliche Organsimus sendet und empfängt Licht. Die Fähigkeit das Licht zu behalten wird genutzt um etwas über den Qualitätszustand von Lebensmitteln auszusagen. Das haben wir in den letzten Jahrzehnten erforscht und wird heute vor allem an der Universität für Bodenkultur weitergeführt.

derStandard.at: Welche Untersuchungen sind das?

Klima: Wir haben alles Mögliche - Äpfel, Bio-Erdäpfel oder Tomaten untersucht. Wenn man deren Fähigkeit das Licht zu behalten mit Hilfe der Biophotonen misst, kann man Rückschlüsse ziehen wie die ganzheitliche Information dieses Lebensmittels, als Lebenskraft oder eigentlich als Lebenspotenzialität begriffen werden kann. Nur darum geht es - nur um das. Es geht nicht um die physische Qualität.

derStandard.at: Wie erklären Sie sich das Phänomen, dass Tiere automatisch biologische Nahrungsmittel vorziehen?

Klima Die Tiere spüren die Strahlung der Lebensmittel. Laut Velimirov, die diese Untersuchungen durchgeführt hat, laufen die Tiere auch nicht hin und her und verkosten das eine und das andere. Sie wissen genau was gut ist. Das ist sozusagen ein natürlicher Instinkt. Wobei der Geruch, vor allem bei den Ratten, auch eine Rolle spielt.

derStandard.at: Haben sie über natürliche Organismen hinaus, auch die Nahrungsmittelergänzungen einer Biophotonenemissionsmessung unterzogen?

Klima: Nein haben wir noch nicht.

derStandard.at: Der Expertenstreit liegt in der Frage ob unser Körper Einzelsubstanzen genauso aufnehmen kann wie Lebensmittel, die eine Fülle an Substanzen und Wirkweisen beinhalten.

Klima: Ich würde es nicht ablehnen. Da ist man dogmatisch. Wichtig ist die Betrachtung der Ganzheit. Wenn man diese vernachlässigt und nur solche Sachen nimmt, würde der Organismus sicher auf Dauer nicht optimal versorgt werden. Weil kleinste Bestandteile eine unglaubliche Wirkung hervorrufen können.

derStandard.at: Wie kann man diese Ganzheit, so wie die Tiere in den Futterversuchen, messen, sehen, begreifen?

Klima: Ludwig Bolzmann war der erste der eigentlich erfasst hat worum Lebenwesen ringen. Nicht um Energie sagt er, denn die ist überall verfügbar, sondern um die negative Entropie. So nennt man diese Fähigkeit, von der wir hier die ganze Zeit sprechen. Ein Beispiel dafür sind Blumen, die ihre Blüten immer der Sonne zuwenden. Bolzmann ist einer der Ahnherren dieser Systemtheorie.

Diese trifft aber vor allem für geschlossene Systeme zu. Aus der Sicht der Thermodynamik müssen für das Verständnis der Erde oder des Menschen allerdings offene Systeme betrachtet werden.

Offene Systeme wollen synchron werden. Das heißt: Wenn mehrere im offen Fluß sind, wollen diese in den gleichen Fluss kommen. Rhythmisch und fraktal. Das bedeutet sie sind im Kleinen wie im Großen gleich und können durch kleinste Reize gesteuert werden.

derStandard.at: Was hat das mit der Ernährung zu tun?

Klima: Wenn man in der Ernährung glaubt, man könne etwas weglassen weil es sowieso nicht wichtig ist, so kann es gerade das sein, was zur Steuerung eine zentrale Rolle spielt. Und deshalb ist es wichtig, dass wir zu dem Wissen WORAUS die Dinge bestehen, auch ihr Netzwerk und ihr Zusammenwirken, ihre Synergetik mit betrachten.

derStandard.at: Warum glauben Sie ist die Biophotonenemission eine so wenig gebräuchliche Methode. Ist diese so kostenintensiv?

Klima: Überhaupt nicht. Das hängt mit dem Denken in Materie zusammen. Unsere Gesellschaft hat in den letzten 300 Jahren, philosophisch gesehen, den Materialismus gepflegt. Man ging davon aus: Wenn ich alles im Detail weiß, dann kenne ich das Ganze. Dass das nicht stimmt, merkt man zum Beispiel heute am Problem des Klimawandels.

Das Wissen um die Sensibilität ist in unser Bewusstsein noch nicht eingezogen obwohl es bereits in den 1970ern mit dem Nobelpreis belohnt wurde. Und diese Ansätze fehlen in der Gesundheit: Wie wichtig die Ernährung ist. Wie wichtig das Wissen der Bedeutung um kleine Reize in ganzheitlichen Prozessen ist. Wobei zum materiellen Denken auch das geistige und seelische dazu kommen muss.
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Alt 28. March 2007, 16:16   #35 (permalink)
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ein paar kommentare unten sind gut - deswegen der link diesmal:

http://noe.orf.at/stories/181775/

harhar
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Alt 6. April 2007, 11:09   #36 (permalink)
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das dümmste volk beweißt sich immer wieder als dieses...


Das ist ernst gemeint: Es gibt ein Patent darauf, Katzen mit einem Laserpointer zu ärgern etc.:

http://www.patentstorm.us/patents/5443036.html
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Alt 6. April 2007, 11:17   #37 (permalink)
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Zitat:
Zitat von GigMan Beitrag anzeigen
das dümmste volk beweißt sich immer wieder als dieses...


Das ist ernst gemeint: Es gibt ein Patent darauf, Katzen mit einem Laserpointer zu ärgern etc.:

http://www.patentstorm.us/patents/5443036.html
Gott sei Dank hab ich das immer mit einer Taschenlampe gemacht, sonst wär ich jetzt wahrscheinlich schon in Guantanamo...
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Alt 6. April 2007, 11:22   #38 (permalink)
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der war auch gut
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Alt 16. April 2007, 14:19   #39 (permalink)
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Feldhasen... gefährliche Monster ?

Zitat:
Feldhase attackiert Frau in Linz
Eine Begegnung der unheimlichen Art hatte Montagvormittag eine 74-jährige Frau in der Linzer Wallnerstraße. Sie, ihr Mann und Polizisten wurden von einem Feldhasen attackiert.


Angefallen, gebissen und umgestoßen
Die Frau wollte gegen 8.00 Uhr in ihrem Garten am Froschberg ihre Wäsche aufhängen, als plötzlich der ausgewachsene Feldhase vor ihr stand.

Das Tier biss der 74-Jährigen in den Fuß, woraufhin die Pensionistin zu Boden fiel und sich anschließend im Haus versteckte. Der 78-jährige Ehemann der Frau versuchte danach den Hasen aus dem Garten zu verscheuchen, doch ohne Erfolg.


78-Jähriger kämpfte mit Feldhasen
Als die zuvor verständigten Beamten in der Wallnerstraße eintrafen, sahen sie den 78-Jährigen im Kampf gegen den Hasen. Die Polizei schickte den Mann zurück ins Haus und nahm nun selbst den Kampf mit dem Tier auf.

Tier attackierte Polizisten
Doch auch vor den Beamten schreckte der Hase nicht zurück. Seine Attacken gingen weiter. Den Polizisten blieb nichts anderes übrig, als den Hasen mit einem gezielten Fangschuss zu erlegen.


Toter Hase auf Tollwut untersucht
Das Tier wurde anschließend von der Feuerwehr zum Amtstierarzt gebracht und auf Tollwut untersucht. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht. Nach einer ambulanten Behandlung konnte sie das Krankenhaus aber wieder verlassen, so die Polizei.

Bis zu acht Kilogramm
Feldhasen können in Ausnahmefällen ein Gewicht von bis zu acht Kilogramm bekommen und Spitzengeschwindigkeiten von rund 50 bis 70 km/h erreichen.
Quelle: ORF.at
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Alt 16. April 2007, 14:33   #40 (permalink)
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Alt 16. April 2007, 14:35   #41 (permalink)
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Alt 16. April 2007, 14:42   #42 (permalink)
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bringt mir die heilige Handgranate, hahah
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Alt 11. June 2007, 11:27   #43 (permalink)
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Kuriose Klagen und Urteile: Kann ein Fax eine Katze verletzen?
Das Amtsgericht Regensburg hatte sich mit einer Klage zu beschäftigen, nach der ein Katzenhalter Tierarztkosten ersetzt verlangte. Was warf er der Beklagten vor? Diese habe zur Nachtzeit ein Fax geschickt.
Was war passiert? Der Kläger behauptete, durch das nächtliche Fax habe er sich erschrocken und sei zum Telefon geeilt. Dies wiederum muss die Katze überrascht haben - denn der Kläger behauptete, sie sei vor Schreck von ihrem Kratzbaum gefallen und habe sich dabei verletzt. Das Gericht wollte ihm aber keinen Schadensersatzanspruch zugestehen, weil dieser Geschehensablauf für die Beklagte nicht erkennbar gewesen war. Es habe sich nicht um eine schuldhafte Schädigung gehandelt, sondern "um eine derart unglückliche Verknüpfung von mehreren Umständen, dass hiermit die Beklagte keinesfalls rechnen musste."
Der Kläger war - wohl aus Sorge um das Katzenwohl - so aufgebracht, dass er auch noch eine Ordnungswidrigkeit rügte. Er berief sich auf § 117 OwiG, in dem es heißt: "Ordnungswidrig handelt, wer ohne berechtigten Anlass oder in einem unzulässigen oder nach den Umständen vermeidbaren Ausmaß Lärm erregt, der geeignet ist, die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft erheblich zu belästigen oder die Gesundheit eines anderen zu schädigen."
Doch stieß er damit beim Gericht auf taube Ohren. Das ganz normale Läuten eines Telefons könne - unabhängig von der Tages- oder Nachtzeit - kein ordnungswidriger Lärm sein. Vielleicht war der Richter aber auch nur ein Hundebesitzer... Urteil des AG Regensburg, Az. 4 C 4376/98. Quelle: AnwaltSeiten24.de (mf)
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Alt 12. June 2007, 20:30   #44 (permalink)
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http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,485939,00.html

auch heftig
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Alt 13. June 2007, 09:08   #45 (permalink)
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so ein Rotzbub, zum Spaß des Ferkl da abzuknallen
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